Aussichten - Marktpotential - Zeitschiene

Entwicklung

Die Hauptherausforderung ist im Sektor Elektronik angesiedelt. Sollte die selbst entwickelte Elektronik, die wir derzeit verwenden, nicht den gewünschten Erfolg bringen, ist als Alternative eine herkömmliche Elektronik, welche aus mehreren Komponenten verschiedener Anbieter zusammengestellt wird, vorgesehen.
Der Nachteil dabei liegt in der geringeren Abstimmungsmöglichkeit für Drehzahl/Nm und bewirkt daher eine geringere Effizienz des DPM. Die eigene Weiterentwicklung hat also oberste Priorität.
Um beim DPM die Sicherheitkriterien gewährleisten zu können, ist geplant, ein internes Team von Spezialisten zusammenzustellen. Dies gewährleistet, daß alle ÖQM-TÜV-Kriterien eingehalten werden. Die obengenannte Herausforderung ist zum Großteil schon gelöst, sodaß davon ausgegangen werden kann, daß wir innerhalb eines Jahres in Serie gehen können.

Darstellung der geplanten Projekt-Struktur in anonymisierter Form

Die Kooperationspartner sind Unternehmen der Motorenbau- und Maschinenbau-Branche, die auch die einzelnen Teile fertigen. Diese jeweiligen Projektpartner unterstützen das DPM–Team in den dafür vordefinierten Bereichen, wie z.B. im elektronischen oder programmierungstechnischen Bereich nach dem Entwicklungsstand den das DPM-Team ausgearbeitet hat(ÖQM).
Alle Projektpartner sind vorwiegend österreichische Firmen. Durch das Knowhow des DPM–Teams und deren Projektpartner ist eine ausreichende Performanceüberwachung des Projektes gegeben (ÖQM-Prüfung aller Materialien & Elektronikteile, usw.).
Die Ansteuerung wird ausschließlich vom DPM–Team selbst konzipiert und, wenn erforderlich, an einen Projektpartner weitergegeben der diese in Serie herstellen soll.

Marktpotential und Verwertungsstrategie

Das Marktpotential kann hinsichtlich universeller Anwendungsbereiche noch gar nicht abschätzt werden. Nach bereits getätigten Vorabgesprächen kann festgehalten werden, dass sich der eine oder andere Großkonzern an unserem Konzept sehr interessiert zeigt. Darüber hinaus gibt es Vorverträge mit Großabnehmern.
Weitere Präsentationen sind geplant, wenn der DPM gemäß den gesetzlichen Spezifikationen funktioniert. Geplant ist im Herbst 2008 eine Null-Serie herzustellen.
Mögliche Mitbewerber sind derzeit nicht bekannt, es existieren zumindestens keinerlei Hinweise auf Weiterentwicklungen dieser Art. Herr Frank Stelzer, der leidenschaftlichste Entwickler in Sachen Lineartechnologie ist leider am 12. Mai 2007 gestorben. Zudem sind unsere Weiterentwicklungen patentrechtlich abgesichert.
Als Konkurrenztechnologie sind daher nach wie vor die herkömmlichen Motoren anzusehen.

Ziel unserer Weiterentwicklung war der Grundgedanke, die Situation für die Umwelt und den Menschen zu verbessern, sowie den Motor der breiten Masse zu einem erschwinglichen Preis zugänglich zu machen. Bei den heute horrenden Preisen für fossile Brennstoffe und den bereits sichtbaren Folgen des Klimawandels, hat sich die Hybridtechnologv Ltd. die rasche Umsetzung dieser Technologie zum Ziel gesetzt! Mit unserem Generator wird auch Stromversorgung preiswerter, kann Stromversorgung gebietsweise im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten der verschiedenen Staaten autark zu Preisen von einem Bruchteil heutiger Kosten betrieben werden.
Antriebsaggregate für Fahrzeuge(Hybrid) nach dem DPM-HybridTechnologie-Konzept werden neue Maßstäbe setzen.